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Walter schrieb am 20.September 2016
ich finde es gut, dass ihr euch gegen so ein grosses projekt zur wehr setzt. es ist ja nicht normal, dass die regierung und der sonneblick dies mit 120 personen in so einem kleinen dorf durchziehen will. macht weiter so! meine unterstützung habt ihr und gerne werde ich euch auch finanziell unterstützen für eine gute und normallösung im dorf. viele denken so im dorf. weiter habe ich noch nie gesehen, dass sich ein komitee mit einer internetseite wehrt. bravo - walter
Markus schrieb am 27.September 2016
Danke liebes Komitee, dass endlich etwas geht in der Gemeinde. Keine Informationen und dieses Kontingent von 120 Personen über 10 Jahre, das unsere kleine Gemeinde nicht verkraften kann. Ich unterstütze Euch in den Bemühungen.
Habe das letzte Rundschreiben von Ihnen erhalten. Ich kann vieles in diesem Schreiben unterstützen. Meistens reagiert die Gemeinde erst, wenn alles schon passiert ist und hat keine Meinung. Lippenbekenntnisse reichen in diesem Fall nicht. Dies geht ja schon seit Jahren so. Hier darf man nicht mehr erwarten. Ich danke Ihnen, wenn das Komitee weiterhin Druck macht und nicht aufgibt.
Künzler schrieb am 29.September 2016
Was Sie wissen sollten:
Severin schrieb am 25.Oktober 2016
Danke Herr Vogt für die klare Meinungsäusserung - der Sonneblick verkaufe die Seele der Institution. Das Komitee prangert dies bereits seit Monaten in diversen Berichten und Leserbriefen an. Dass der Regierungsrat und Herr Weisshaupt keinen Schritt auf die Bevölkerung zugeht, lässt nichts Gutes erahnen. Ich bitte das Komitee, diese Sache bis zur letzten Gerichtsinstanz durch zu ziehen. Severin
Familie Schmid schrieb am 04.November 2016
Danke Marcel Jüstrich für Deine Stellungsnahme in der Appenzellerzeitung. Danke für Deine klaren Worte und für das Engagement in unserem Dorf. Wir benötigen mehr Bürger und Politiker im Dorf, die auch wirklich für unser Dorf einstehen und sagen was sie denken. BRAVO! Familie Schmid
Danke


Monika Knecht schrieb am 15.Dezember 2016
Wer zu lange in die “Sonne blickt,” irgendwann nicht mehr richtig tickt.
Monika Knecht
Herr Müller schrieb am 01.Februar 2017
Verschwendung von CHF. 21'000.-- an Steuergeldern für den Leerstand im Sonneblick bis heute 31.1.2017 + Hausnebenkosten, sowie weitere Zusatzkosten für Fremdplatzierungen vom Imigranten. Wie kann Herr Dr. Weishaupt als Mitglied der Regierung einen Mietvertrag unterschreiben ohne die Zonenabklärung zu 105% geprüft zu haben? Diesen Fehler werden die Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Ich frage mich, ist Herr Weishaupt als Verantwortlicher und die Regierung mit einem solchen Vorgehen überhaupt noch tragbar.
Herr Müller schrieb am 03.März 2017
Bereits 42'000.--CHF. an Steuergeldern verschwendet! Als Verwaltungsrat einer Firma, müsste Herr Weishaupt und seine Mitregierungsräte bei solchen Vorkommnissen, das Büro räumen. Keine oder eine schlechte Kommunikation mit Anwohnern, Gemeindeverantwortlichen und der Dorfbevölkerung, lässt das Gremium in Herisau alt aussehen. In einer kantonalen Behörde scheint dieses Vorgehen an der Tagesordnung zu sein. Wichtig ist nicht die Kommunikation und eine korrekte Zonenabklärung im Vorfeld, sondern das verschleudern von Steuergeldern.Gerne melde ich mich mit dem nächsten Beitrag Anfangs April.  
Herr Benjamin Christ schrieb am 08.April 2017
Nun ... ich bin neu in der Gegend und mir ist seit ich hier bin diese wundervolle Anlage aufgefallen, die  leer steht. Logisch habe ich mich gefragt, warum, weshlab und wieso ... bis ich - aus persönlichen Gründen - einfach mal googelte. Ein Asyl-Durchgangszentrum ... bis 120 Betten in einer Gemeinde von ca. 2000 Bürgern. Viel Touristik, Well-Being, etc. und nun sehe ich all das Durcheinander um die Nutzung, die Kapazitäten, etc. Von einer Nutzung im Sinne von 'Gästehäuser mit sozialer Gesinnung' scheint es - genau betrachtet - vorbei zu sein ... denn ein Asyl-Durchgangszentrum hat nur auf den ersten Blick was mit 'sozial' zu tun. Wenn wir daher auch Menschen anderer Länder mit Branchenkenntnis zu Wort kommen lassen, dann sieht das Ganze nochmal anders aus. Hier ein Bericht: „Wir werden alle belogen“ – Leiter eines Flüchtlingslagers veröffentlicht Enthüllungsbuch Der ehemalige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen in Österreich, Franz Schabhüttl, hat am Freitag sein brisantes Enthüllungsbuch „Brennpunkt Traiskirchen: Protokoll aus dem Inneren des Asylsystems“ präsentiert. Wie die österreichische „Krone-Zeitung“ berichtet, prangert der frisch Pensionierte hier Politiker und Hilfsorganisationen an, die das Asylwesen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen würden. Reaktionen ließen nicht lang auf sich warten, „jetzt schütten sie den Mistkübel über mich“, beklagt er. Für Franz Schabhüttel, den langjährigen Leiter einer österreichischen Flüchtlingsunterkunft, war es an der Zeit, einmal ein paar „Wahrheiten auszusprechen, die in den vergangenen Jahren niemand hören wollte.“ Die Öffentlichkeit werde über die tatsächliche Lage de facto belogen und bekäme immer nur ein verzerrtes Bild präsentiert. http://www.anonymousnews.ru/2017/03/31/wir-werden-alle-belogen-leiter-eines-fluechtlingslagers-veroeffentlicht- enthuellungsbuch/  
Antwort auf die Leserbriefe der SP Walzenhausen. Gerne möchte ich folgende Stellungsnahme abgeben zu den Mammutleserbriefen und zu den Halbwahrheiten der SP von Frau Ruth Tobler, Walzenhausen und Herrn Ruedi Tobler, Lachen. Die Gemeindebehörde von Walzenhausen hat das Baugesuch und die Einsprachen bis zur Stunde korrekt behandelt. Ich kann verstehen, dass die SP (Genosse Weishaupt) aus der Schusslinie nehmen will. Wer mit Anwohnern, Einsprechern und Bürgern zu keinem Kompromiss bereit ist und die Grundrechte nicht berücksichtig - hat die Konsequenzen zu tragen, somit auch den Leerstand im Sonneblick mit den zu hohen Mietkosten. Es ist unverständlich, wie ein Mietvertrag auf Geratewohl unterschrieben werden konnte. Normal werden Mietverträge so vereinbart, dass eine Mietzahlung erfolgt, wenn alle Verhandlungen abgeschlossen sind und die Rechtabklärungen zu 110% stehen. In der Privatwirtschaft hätte ein solches Vorgehen erhebliche Konsequenzen. Hier bestimmt der Kanton die Rechte diktatorisch. Ich hoffe, dass die SP Walzenhausen akzeptieren kann, dass in der Schweiz, jeder Bürger/In seine Grundrechte wahr nehmen darf. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
Herr H.P. Baumgartner schrieb am 07. Mai 2017
Roli Meyer schrieb am 11.November 2017
Schmeissen die Appenzeller das Geld zum Fenster raus? Die Probleme im Spital Heiden und Sonneblick sind doch hausgemacht! Braucht ihr eine neue Regierung? Und mehr Steuern sollt ihr auch noch bezahlen ab 2019! Fragt mal warum? Im Süden würde man von einer Bananenrepublik sprechen. Roli
Roli hat recht. Bei uns im Kanton sucht man nicht nach Lösungen. Es ist auch egal, was etwas kostet. Die Kosten interessieren die Regierung nicht. Das Volk staunt, schweigt und zahlt. Sind wir so blöööd? Warum sucht die Regierung nicht nach Lösungen mit den Betroffenen? Haben wir noch die richtige Regierung oder sollten einige Mitglieder ausgetauscht werden?
Walter Schönholzer schrieb am 18.November 2017
Erni Sonderegger schrieb am 30.November 2017
Bananenrepublik und neue Regierung. Ich finde die Meinungsäusserung von Roli super. Wer Spitalpersonal kündigt und sich später wundert, warum die guten Kräfte selber gehen und das Spital kaum noch zu retten ist. Wer hat dies zu verantworten? Die Regierung scheint erst einsichtig zu werden nach der Petition mit vielen Unterschriften. Das ist kein Führungsstil. Gleich scheint es mit dem geplanten Asylzentrum in Walzenhausen zu laufen. Man unterschreibt Mietverträge für leerstehende Gebäude und verprasst somit Steuergelder. Bananenrepublik ist das richtige Wort dazu. Danke Roli für dein Votum.
Beat Epprecht schrieb am 10. Dezember 2017
A. Burgener schrieb am 17. Dezember 2017
Danke für den offenen Brief an die Bevölkerung von Walzenhausen. Man wird somit wenigsten orientiert, was läuft in Walzenhausen und im Sonneblick. Traurig wie der Sonneblick und die Regierung mit uns umgehen und diese Arroganz! Wäre dies mit der Information nicht ein Gemeindeauftrag? Oder stiehlt sich die Gemeinde aus der Verantwortung wie in den letzen 18 Monaten? Ich bin enttäuscht von der Gemeinde. Das Ganze hat auch für unsere Gemeinde einen grossen Einfluss, aber die Verantwortlichen stecken einfach den Kopf in den Sand. Danke für euer Engagement in unserer Gemeinde!
Bravo ihr Appenzeller. Habe von eurem Engagement gehört und gelesen. Lasst euch nicht in die Ecke drücken. Die Homepage ist sehr gut. Schön wäre es, wenn sich mehr Leute gegen die Obrigkeit wehren würden. Habe soeben auch den neusten Brief an die Dorfbevölkerung gesehen. Es ist unverständlich wie eine Regierung so viel Geld zum Fenster raus schmeissen kann für den leeren Sonneblick und dann die Verantwortung nicht übernehmen will! Die sollen sich schämen und das mit unseren Steuergeldern. Meine Spende an euch ist unterwegs.